Viele Menschen wünschen sich einen gut erzogenen Hund. Doch was bedeutet „Erziehung“ eigentlich? Lange Zeit ging es im Hundetraining vor allem darum, Verhalten zu kontrollieren: Der Hund sollte gehorchen, funktionieren und sich möglichst problemlos an unseren Alltag anpassen. Heute wissen wir aus der Verhaltensforschung und der Neurobiologie: Verhalten hängt oft mit Bedürfnissen, Emotionen und Erfahrungen zusammen. Genau hier setzt eine bedürfnisorientierte Hundeerziehung an.